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Star Trek

„Star Trek“ und „Star Wars“ – viele behaupten, man kann nur einem Universum angehören. Nun, ich finde, beides hat seine Daseinsberechtigung – ich persönlich finde Star Trek spannender, alleine daraus, dass es mehr an der WIssenschaft und der logischen Herleitung technischer Zusammenhänge orientiert ist. Zudem stellt der Bezug zur Erde (des 22.-24. Jahrhunderts) eine vorstellbarere Zukunft dar, als bei „Star Wars“, welches gefühlt „einfach irgendwo da draußen“ spielt.

Meine „Star Trek“-Reise begann als Jugendlicher mit dem Schauen vereinzelter Serienfolgen und den damals neu erschienen Kinofilmen („Treffen der Generationen“, „Der erste Kontakt“, „Der Aufstand“ und „Nemesis“). sowie dem Sammeln kleinerer Modelle von Revell.
Erst als Erwachsener konnte ich mir den Wunsch erfüllen und endlich alle Folgen konsequent nacheinander ansehen. Während die „Original Serie“ (TOS) sich etwas zäh anfühlte, kam mit „The Next Generation“ (TNG) dann Fahrt auf und wurde mit „Deep Space Nine“ (DS9 / DSN) und „Voyager“ (VOY) abgeschlossen. Es folgte dann noch „Enterprise“ (ENT), sowie die Kinofilme in richtiger Reihenfolge.
Doch wie sollte es jetzt weitergehen? Die aktuellen Kinofilme (Kelvin-Zeitlinie) und Serie „Discovery“ (STD) knüpften an keinem der früheren Handlungsstränge an.
Passender Weise war es gerade Herbst und die Zeit des Lesens wurde verstärkt, so kam es, dass ich auf die „Star Trek“-Bücher gestoßen bin. Die Bücher der Voyager-Reihe schließt sogar tatsächlich nahtlos an der Serie an. Da ich die Bücher so schnell gelesen habe, dass ich immer warten musste, bis das nächste fertig geschrieben und ins Deutsche übersetzt verfügbar ist, habe ich die Wartezeit mit anderen Reihen überbrückt.


Mein kleines „Star Trek“-Universum


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